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In Deutschland ist die Wertermittlung von Grundstücken in der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) rechtlich normiert. In der ImmoWertV sind drei Wertermittlungsverfahren definiert:

  • das Vergleichswertverfahren (§15-16 ImmoWertV)
  • das Ertragswertverfahren (§17-20 ImmoWertV)
  • das Sachwertverfahren (§21-23 ImmoWertV)

Die Anwendung der normierten Verfahren ist entweder rechtlich vorgeschrieben oder wird genutzt, weil es die beste Abbildung des Grundstücksmarktes ermöglicht, auch wenn dafür umfangreiche Recherchen erforderlich sind. Rechtlich verpflichtet zur Anwendung dieser Verfahren sind alle Behörden, Gerichte, Institutionen und wir Sachverständige, die im Anwendungsbereich des BauGB und der ImmoWertV Wertermittlungen durchzuführen haben.

Wir benötigen dazu und beschaffen auch selbst unter anderem folgende zur Bewertung wichtige Unterlagen:

  1. Flurstücksplan
  2. ALB-Auszug
  3. Grundbuchauszug
  4. Baupläne
  5. Teilungserklärung usw.
  6. Baulastenauszug
  7. Auszug aus dem Altlastenkataster
  8. Mietverträge und besondere Verträge zu Leitungs-, Wohn- und Wegerechten
  9. Vor Ort werden Fotos und Angaben zu Größe, Bauzustand, Bauschäden/Baumängel, Straßenlärm usw. aufgenommen.

Die betriebliche Ausstattung des Sachverständigenbüro Mittmann genügt höchsten Ansprüchen und umfasst unter anderem:

  • Laserentfernungsmessgerät zur Ermittlung und Überprüfung der Gewerbe- bzw. Wohnflächen
  • Messgerät zur Ermittlung des Feuchtigkeitsgehaltes von Mauerwerken
  • Messgerät zur Ermittlung der Wandtemperatur
  • Messgerät zur Ermittlung der Raumfeuchtigkeit
  • Schallpegelmessgerät
  • Computeranlage mit laufend aktualisierter Branchensoftware
  • Hochauflösender Scanner, Kameras usw.
  • Hochwertiges Farbdrucksystem, Kopierer zur aussagefähigen Darstellung der Lichtbilder
  • Wärmebildkamera NEC Thermo Shot F30S zur Gebäudethermographie
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