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12.02.2015
Immobilienbewertung für den Übergang der Immobilienbesitzer in die Rente mit 63.

Die Rente mit 63 ermöglicht langjährigen Beschäftigten, bereits vor dem gesetzlichen Renteneintrittsalter ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen. Darauf einigte sich bereits 2013 die Große Koalition aus CDU, CSU und SPD in den Verhandlungen zur Regierungsbildung. 2014 wurde sie eingeführt.

siehe auch:
http://www.rentenpaket.de/rp/DE/Startseite/start.html
Seit Einführung der Rente mit 63 wachsen die Klagen wegen Ungleichbehandlung z.B. bei der Anrechnung der Arbeitslosenzeiten usw. stetig an. Auch andere Probleme rücken in den Rentenstreit. So sind bekanntlich Gewinne aus Miteinnahmen als Einkommen zu versteuern.

Wer aber jetzt mit 63 in Rente geht, darf nicht mehr als ca. 450,00 € hinzuverdienen. Wir bieten als Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung unsere Dienste besonders für diese Vermietungs-Immobilien besitzende zukünftige Rentnerschicht an. Ich hatte schon mehrere Verkehrswertgutachtenaufträge und auch Anfragen zur Schenkung der Immobilien an Kinder und Enkel als Vorerbe zu bearbeiten. Dabei sind Bedingungen wie z.B. unentgeltliche Wohnungsrechte oder Nießbrauchrechte als wertrelevante Belastungen Verkehrswert-reduzierend zu betrachten.

Die spärlichen Ostrenten reichen bei den stetig wachsenden Ansprüchen und gesetzlichen Vorgaben an Immobilieneigentümer (Energieeinsparverordnung, Baupreissteigerung und Verwaltungsausgaben, Steuern und Abgaben usw. für Immobilien) nicht aus um die Immobilien auf Dauer zu erhalten. Die Rente mit 63 ist also kein großer Wurf der Bundesregierung sondern kann in die armut führen. Zu diesen Rentenpaket gibt es noch viele ungelöste Fragen.

Unter anderen Autoren bietet auch Herr Thomas Freud auf http://www.meinegeldanlage.com/thema/rente-mit-63 ein E-Book mit dem Titel "Rentenversicherung" zum kostenlosen Download an.

Verkehrswertermittlung für Immobilienrente oder Umkehrhypothek
Das Prinzip der Immobilienrente ist relativ einfach denn bei einer Immobilienrente oder Umkehrhypothek handelt es sich um den entgegengesetzten Fall eines normalen Immobilienkaufs.

Bei der Immobilienrente verkauft der Immobilienbesitzer sein Eigenheim an eine Bank, eine Versicherung oder einen anderen Kapitalgeber. Dafür bekommt er entweder einen Einmalbetrag ausbezahlt oder aber monatliche Rentenbeträge bis zum Lebensende.

Bei der Umkehrhypothek wird sein Immobilieneigentum dagegen nur beliehen.

Wichtig: In beiden Fällen erhält der Besitzer ein lebenslanges Wohnrecht. Rentner können also sicher sein, ihren Lebensabend im eigenen Haus verbringen zu können – und verbessern zudem ihre Rente.

Eine kompetente Ermittlung des Verkehrswertes der Immobilie unsererseits vor den Vertragsverhandlungen hilft realistische Forderungen zu erarbeiten und mögliche monatliche Dauerverluste dieser Zusatzrente zu vermeiden.
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